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Biographie

Infos zur Band:

Die Jelly Brains sind eine nicht gewinnorientierte Punkband aus München, gegründet 1997.
Wir spielen melodischen, meist schnellen Punkrock in Richtung Old School mit deutschen und englischen Texten.

In unseren Liedern geht es um die drei zentralen Themen des Lebens: Quantenphysik, Evolutionstheorie und Saufen. Ok, auch noch um’s Skateboardfahren. Und um Kapitalismuskritik. Und Hautausschlag.


Besetzung:

Götz: Bass, Gesang
Michi: Drums, Gesang
Tobi: Gitarre, Gesang


Bandgeschichte:

Gitarrist Tobi und Bassist Götz sind seit Anfang dabei.
Ende 2005 kam das ehemalige Jungtalent Michi am Schlagzeug dazu (davor u.a. Garden Gang, Mud Bugs).
Gesungen wird zu dritt, da darf jeder mal ran.

Im Laufe der Zeit kamen und gingen außerdem eine Sängerin, zwei Gitarristen und fünf Drummer.
Mittlerweile haben wir mehr Stücke im Repertoire als Haare auf dem Kopf, Tendenz steigend / (aus)fallend.

Unsere Musik gibt’s auch auf drei Alben, vier EPs und zig Compilations zu hören.




Und das sagen andere:



"Olé" 2016:

PLASTIC BOMB:
Schöner melodischer Punkrock, der sich stilistisch nicht bloß einer Epoche der Punkrockgeschichte verpflichtet fühlt, sondern irgendwie hörbar dat macht, worauf er spontan einfach Bock hat und das ohne dabei auch nur ansatzweise beliebig zu wirken, oder in langweilige Kunstkacke auszuarten. Die größtenteils recht flotten Stücke der Jelly Brains gehen wirklich mehr als gut ins Ohr. […] Die englischen und deutschen Texte der Münchener sind alles andere als blöd: „In unseren Texten geht es um die drei zentralen Themen des Lebens: Quantenphysik, Evolutionstheorie und Saufen. Ok, auch noch ums Skateboard-fahren. Und um Kapitalismuskritik. Und Hautausschlag.“ Auch wenn es die Kollegen mit Mathe anscheinend nicht so haben, is dat hier eine von Grund auf sympathische Angelegenheit, die im Gegensatz zu vielen andern von Grund auf sympathischen Angelegenheiten nicht wie Scheiße klingt, sondern echt wat kann und mitreißt. Hier auf dem aktuellen Album geht es unter anderm gegen Spekulaten, Hipster und Szene-Clubs. Hört euch mal einfach selbst die „Olé! auf Bandcamp an. Tipp!

IN MÜNCHEN:
"Die Jelly Brains machen auf ihrer Webseite keinen Hehl daraus, dass sie Kritik nur schwer ertragen können. Kein Ding. Und was soll man auch groß schimpfen über ein knalliges Punkrock-Album namens Olé, das musikalisch und inhaltlich alles bietet, was sich ein Old School-Punker wünscht?"




"Darwin in Reverse" 2013:

Wir reagieren empfindlich auf Kritik, für Lob hingegen sind wir außerordentlich empfänglich. Das wussten auch die Rezensenten unserer aktuellen EP:


PLASTIC BOMB:
Die JELLY BRAINS aus München spielen melodischen, forschen Punkrock in bester Aufnahmequalität mit einem nicht zu unterschätzenden Gute-Laune-Faktor. Hier geht es nicht düster und verbissen zur Sache, sondern eher fröhlich und spaßorientiert. Neben den Punkrock-Songs ist "Mother´s system" ein relaxter Ska-Beachpartysong. Die Verschiedenartigkeit der Songs hält die CD dauerhaft spannend. Mein Hit ist "Pretty eyes", ein wunderbarer Powerpop-Song. […] Die CD läuft gerade zum dritten Mal in Folge bei mir. Ein gutes Signal.

IN MÜNCHEN:
Wenn hier einer den Punk spielt, dann sind es derzeit die JELLY BRAINS. Auf „Darwin in Reverse“ zielen sie immer auf die Zwölf: staightforward nennt man das dann im Kritikersprech. Und schon wahr, ihr Punkrock ist so direkt, so ehrlich und einfach, wie er sein muss, kann aber eine gewisse Melodieverliebtheit nicht verbergen. Dazu spielen die Gitarren schon mal im zackigen Offbeat-Modus und könnten so auch der Ska-Fraktion zusagen. Die Texte sind mal in Deutsch, mal in Englisch, immer aber haben sie etwas zu sagen […].

RAMTATTA:
Wer die JELLY BRAINS aus München nicht kennt, der kennt sie spätestens wenn er sie einmal live gesehen hat und wird sie so schnell nicht mehr vergessen. […] Insgesamt machen die JELLY BRAINS zum Teil sehr speedigen Punk mit treibenden, sehr schnellen Parts, wo es ordentlich zur Sache geht. Die Arrangements der Melodien und Gitarrensoli sind richtig klasse, und man beweist Gespür für eingängiges Songwriting. Ich finde auch, dass man sie nicht so wirklich in eine Ecke stellen kann, bzw. vergleichen kann, da die Musik der Münchener wirklich ein sehr eigenständiger Stil ist. Musikalisch denke ich aber, dass sie den ganz Großen der Szene das Wasser reichen können. (9/10)